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Riesling Steillage mit Sohn Stefan.

Die Klassischen Flaschengärung

Die zweite Gärung
Zunächst wird ein Sektgrundwein in der Flasche mit Hefe und Zucker,
der sogenannten Fülldosage, versetzt und danach fest verschlossen.
Die Flaschen werden nun mehrere Monate waagerecht gelagert.
Bei der darauffolgenden alkoholischen Gärung wird der Zucker von der Hefe
zu Alkohol und Kohlensäure verarbeitet.

 Auf dem Rüttelpult
Während der langen Lagerung setzt sich die Hefe langsam ab.
Um diese aus den Flaschen zu bekommen, werden die Flaschen
auf sogenannten Rüttelpulten, entweder von Hand oder maschinell,
 gedreht und geneigt, so dass sich mit der Zeit ein Hefepfropfen im Flaschenhals,
 vor dem Kronkorken, bildet.

Degorgieren
Dieser Hefepfropfen zuerst vereist und dann aus der Flasche entfernt,
indem man die Flasche, auf dem Kopf stehend, öffnet.
Durch den hohen Innendruck der Kohlensäure,
wird der Hefepfropfen aus der Flasche gedrückt.

Dosage
Die Dosage bestimmt die Restsüße, hierzu wird konzentrierter Traubenmost
zugegeben.